Durch Mediation entsteht ein Rahmen, in dem Gedanken, Gefühle und Worte wieder Platz haben dürfen.
Hinter Konflikten stehen selten nur unterschiedliche Meinungen. Oft sind es unausgesprochene Bedürfnisse, verletzte Grenzen, alte Muster oder ein Gefühl von Überforderung, das keinen Ausdruck gefunden hat.
Was darunter liegt, wirkt – auch wenn es nicht benannt wird.
In der Mediation darf sichtbar werden, was sonst im Hintergrund bleibt. Nicht um Schuld zuzuweisen, sondern um Verständnis zu ermöglichen und Bewegung in festgefahrene Situationen zu bringen.
Wenn das, was darunter liegt, erkannt wird, entsteht Klarheit. Und damit die Möglichkeit, anders miteinander weiterzugehen.
Mediation ist ein gesetzlich geregeltes Verfahren. Als eingetragene Mediatorin bin ich in der offiziellen Liste des Bundesministeriums für Justiz geführt. Diese Eintragung steht für geprüfte Qualifikation, Verschwiegenheit und ein strukturiertes Vorgehen.